Donnerstag, 3. November 2011

Und das alles nur wegen einer Sache.

Sie traut sich kaum, in den Spiegel zu blicken.
Das was sie sieht, kann sie nicht ihr eigenes nennen.
Sie erkennt ihren Körper nicht wieder.
Es hat sich alles verändert.
Sie kann nicht mehr stolz auf ihren langen Beine sein.
Selbst die Augen haben ihren Glanz verloren.
Sie zweifelt an sich selbst und weiß langsam nicht mehr wer sie ist.

Mittwoch, 2. November 2011

I still remember the first day I met you

In einem Moment wiegst du mich in deinen Armen, gibst mir ein Gefühl von Sicherheit.
Da weiß ich genau, dass ich dir vertrauen kann. Meine Geheimnisse sind sicher bei dir und ich weiß, dass ich von dir nur ehrliche Antworten bekomme.

Doch dann gibt es auch diese anderen Momente.
Diese, in denen du mich verunsichest. Dann weiß ich nicht woran ich bei dir bin. Ob diese Gefühle wirklich echt sind oder sie nur Schein sind. Immer dann habe ich das Gefühl, dass ich nur "die kleine Schwester" bin, auf die man aufpassen muss.

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Mittwoch, 19. Oktober 2011

Freunde sind die Familie, die man sich selbst raussuchen kann

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Viel zu oft sieht man Freundschaft als etwas Selbstverständliches an aber das ist sie nicht. Sie muss gepflegt werden.

Doch mit einem kleinem Rezept kann man die Freundschaft ganz leicht aufrecht erhalten :

Zubreitungszeit: Mind. 30min wöchentlich

Kochzeit: Das ganze Leben

Zutaten:

  • 1 kg Offenherzigkeit.
  • 500g guten Willen.
  • 3 gehäufte Esslöffel Verständnis und Vertrauen.
  • Reichlich bedingungslose Unterstützung und Respekt.
  • Humor und gute Laune nach Belieben.

Zubereitung:

  • Dein Herz schälen, jeglichen Groll und Eifersucht entfernen, so dass nur noch wahre Offenherzigkeit übrig bleibt.
  • Das Herz in große Scheiben schneiden und mit bedingungsloser Unterstützung und Respekt sowie mit Verständnis und Vertrauen bestreichen.

  • Mit fein geriebenem gutem Willen, Humor und guter Laune bestreuen.
  • Zudecken und bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Servierst du dieses Gericht warm, mit einem Lächeln.

Mittwoch, 17. August 2011

Oft ist es besser, erst den falschen weg zu gehen um den richtigen zu finden.

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Ist es so verkehrt, mal etwas Zeit für sich zu wollen?

Zeit für sich, um abschalten zu können.

Etwas Abstand von allem zu nehmen, um nachdenken zu können.

Einfach um sich klar zu werden, ob man den nächsten Schritt wagen kann.

Oder ob es besser ist noch ein bisschen zu warten.

Ist es wirklich so verkehrt?

Mittwoch, 1. Juni 2011

Manchmal muss man einen geliebten Menschen loslassen, damit er glücklich sein kann. Auch wenn es einen selbst zerreisst.

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Ich versteh nicht wie du dir die ganze Sache vorstellst.

Ich verstehe so einiges nichts mehr.

Ich wollte die Zeit mit dir genießen, nochmal alles auskosten. Und nun sehe ich dich kaum noch, du meldest dich kaum noch. Ich sitze hier mit meiner Sehnsucht und weiß nicht was ich tun soll. Ein Loch, das immer größer wird. Es fühlt sich so leer an ohne dich. Und bald muss ich für eine unbestimmte Zeit auf dich verzichten und ich möchte nicht jetzt schon damit beginnen, dich zu vermissen! Es fällt mir schon schwer genug wenn ich mich immer und immer wieder aufs neue fragen muss wie es ohne dich sein wird. Ich will dich doch einfach nur bei mir haben.

Natürlich habe ich Angst los zu lassen, aber ist es wirklich zu viel verlangt, noch etwas Zeit mit dir zu verbringen?

Ich dachte ich würde dir etwas bedeuten.

Sonntag, 1. Mai 2011

Ich will dich nie wieder gehen lassen

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Jeder Mensch, der in dein Leben tritt, bewirkt etwas anderes. Der eine macht dich glücklich, der andere macht dich traurig, und wieder ein anderer bringt dich zum Verzweifeln. Und manche schaffen das alles gleichzeitig. Es gibt Menschen, die treten in den Leben, verschwinden dann aber relativ schnell wieder. Dann gibt es Menschen, bei denen Du einfach weißt, dass sie immer Teil deines Lebens sein werden. Und es gibt Menschen, die tauchen immer wieder in deinem Leben auf, und irgendwann tust Du einfach alles dafür, dass sie für immer da bleiben.

Mittwoch, 6. April 2011

Tanzen ♥


Es ist nicht nur ein bisschen hin und her getänzel. Es ist mein Leben.
Egal ob ich es berherrsche oder nicht, egal ob es gut aussieht oder nicht. Ich habe meinen Spaß und das ist das, was zählt.
Es gibt mir die Möglichkeit, einfach alles um mich herum zu vergessen. All meine Sorgen, Zweifel und Ängste werden ausgeblendet. Die Welt um mich herum wirkt fröhlicher als sonst.
Der erste Takt, der erste Schritt und alles ist vergessen. Es zählt nur noch die Freude am Tanzen. Mit dem Tanzpartner, über die Fläche zu schweben und alles zu vergessen.
Es macht mich einfach glücklich.
Ohne das Tanzen würde ich so manch wunderbaren Menschen nicht kennen. Tanzen verbindet.
Nichts und niemand, kann mich davon abhalten weiter zu tanzen.